Dein Warenkorb ist leer
Hast du ein Konto? Logge dich ein damit es beim Checkout schneller geht.
Hast du ein Konto? Logge dich ein damit es beim Checkout schneller geht.
Viele Baby-Überwachungssysteme setzen auf die Messung des Blutsauerstoffs (SpO₂) – ein Wert, der in der Erwachsenenmedizin gut etabliert ist. Babys „ticken“ jedoch anders als Erwachsene: Ihr Organismus reagiert sensibler, und einzelne Momentwerte sind oft wenig aussagekräftig. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel mehrerer Vitalzeichen.
Viele Baby Überwachungen setzen auf die Blutsauerstoffmessung (SpO₂). Was in der Erwachsenenmedizin etwa beim Sport, bei Schlafapnoe oder im Krankenhaus – gut funktioniert, ist bei Neugeborenen im Heimgebrauch allerdings problematisch: Bewegungen stören, kalte Hände/Füße verfälschen durch schlechte Durchblutung die Werte, was zu Fehlalarmen führen kann. Außerdem fällt SpO₂ häufig erst spät, wenn ein Atemaussetzer schon länger besteht, sodass kritische Situationen zu spät erkannt werden.
Außerdem ersetzen diese technischen Geräte die empfohlenen Präventions-Maßnahmen nicht.
Betrachtet man hingegen das Zusammenspiel der bekannten Risikofaktoren, wie bei MARY by sticklett, kann diese Form der Technik zur Risikominimierung beitragen.
Warum Atmung, Temperatur und Schlafposition entscheidend sind?
Der plötzliche Kindstod (SIDS) ist multifaktoriell, also durch mehrere Einflüsse gleichzeitig bedingt.
Sind diese Faktoren beeinträchtigt, kann dies
Ein zentraler Schutzmechanismus ist die sogenannte Arousal-Reaktion – also das Aufwachen, wenn etwas nicht stimmt.
Pädiater:innen und Schlafmediziner empfehlen Systeme, die Temperatur, Schlaflage und Atemmuster direkt erfassen, statt nur sekundäre Parameter wie den Blutsauerstoff, Atem- und Herzfrequenz zu beobachten.
MARY by sticklett wurde gemeinsam mit Kinderärzt:innen entwickelt und beobachtet genau das Zusammenspiel von Atembewegung, Temperatur und Schlafposition.
MARY liefert dabei nicht nur einzelne Momentwerte, sondern gibt Orientierung und macht Verläufe über Stunden und Tage in der App sichtbar. Denn bei Babys ist selten ein Wert allein entscheidend.
Überwachung der Risikofaktoren im Rahmen der SIDS Prävention.
Durch Einhaltung der empfohlenen Präventionsmaßnahmen und gemeinsamer Betrachtung von Atmung, Temperatur und Schlaflage, wie bei MARY by sticklett, lassen sich Auffälligkeiten besser einordnen und Risiken des plötzlichen Kindstod reduzieren.