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Was ziehe ich meinem Baby bei 30 Grad an? Erfahre, wie du Überhitzung vermeidest, welche Stoffe im Sommer ideal sind, was nachts bei 25 Grad sinnvoll ist und wie dein Baby sicher durch heiße Tage kommt.
Sommer, Sonne, Babyduft.
Doch während wir die warmen Tage genießen, stellt sich für frischgebackene Eltern schnell eine wichtige Frage: Was ziehe ich meinem Baby bei Hitze eigentlich richtig an?
Gerade in den ersten sechs Lebensmonaten ist das Thema Temperatur entscheidend. Denn Babys können Hitze noch nicht so gut ausgleichen wie Erwachsene.
Neugeborene besitzen eine unreife Wärmeregulierung. Das bedeutet:
Ihr Körper kann Temperatur noch nicht selbstständig stabil halten.
Sie schwitzen weniger effektiv, ihre Haut ist dünner und die Körperoberfläche im Verhältnis zum Gewicht größer. Hitze staut sich schneller – vor allem am Kopf und im Rumpfbereich.
Das Problem: Babys zeigen Überhitzung oft erst spät deutlich. Sie werden unruhig, sehr schläfrig oder bekommen gerötete Haut. Im schlimmsten Fall kann starke Überwärmung ein Risikofaktor für SIDS (plötzlicher Kindstod) sein.
Deshalb gilt im Sommer: aufmerksam bleiben – aber entspannt handeln. Gerade unterwegs im Kinderwagen ist es oft schwer einzuschätzen, ob deinem Baby zu warm oder vielleicht doch zu kühl ist, besonders wenn sich Sonne, Schatten und Wind ständig abwechseln.
MARY by sticklett ein Vital Sensor System kann hier unterstützen: Es misst die Temperatur direkt am Körper und zeigt dir Veränderungen an. So wirst du benachrichtigt wenn die Temperatur steigt. Und du bekommst ein besseres Gefühl dafür, wie es deinem Baby wirklich geht – auch dann, wenn man von außen nicht sofort erkennt, ob Hitze entsteht oder nicht.
Weniger ist nicht automatisch besser. Ein nacktes Baby in der prallen Sonne ist genauso problematisch wie ein zu dick eingepacktes. Ziel ist nicht „so wenig wie möglich“, sondern luftige, temperaturausgleichende Kleidung.
Ideal sind:
Kurzarm oder dünne Langarmbodys aus Bio-Baumwolle oder Musselin
Dünne Stoffe, die atmen können
Langarm im Sommer?
Ja – wenn der Stoff leicht und natürlich ist. Dünne lange Ärmel schützen vor Sonne und verhindern direkten Hitzestau auf der Haut.
Gerade bei Hitze zeigt sich, wie wichtig das Material ist.
Bio-Baumwolle, Musselin, Wolle-Seide oder Leinen sind atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und temperaturausgleichend. Sie helfen dem Körper, Wärme abzugeben.
Polyester hingegen speichert Hitze. Es lässt Luft schlechter zirkulieren, Feuchtigkeit bleibt auf der Haut – das Baby schwitzt, ohne wirklich abzukühlen.
Im Sommer bedeutet das: mehr Risiko für Hitzestau, Hautreizungen und Unruhe.
Viele Eltern denken, Zwiebellook sei nur etwas für den Winter.
Tatsächlich funktioniert er im Sommer genauso gut.
Statt einer dicken Schicht lieber zwei hauchdünne.
So kannst du schnell reagieren, wenn sich Temperatur oder Umgebung ändern – etwa beim Wechsel von draußen in klimatisierte Räume.
Kurz gesagt: Ja, schneller als man denkt.
Im Kinderwagen entsteht bei direkter Sonne ein Hitzestau. Besonders kritisch sind abgedeckte Öffnungen mit Tüchern – sie reduzieren die Luftzirkulation massiv.
Besser:
Sonnenschirm statt Decke
Luftzirkulation gewährleisten
Regelmäßig Nacken und Brust fühlen (nicht Hände!)
Manche Eltern empfinden ihr Baby als kühl, weil Hände kalt sind. Doch Hände sagen wenig aus. Der Nacken ist der ehrlichere Temperatur-Indikator.
Ein Vital-Sensor-System wie MARY by sticklett kann hier zusätzlich unterstützen, indem es die Temperatur deines Kindes direkt am Körper misst, Verläufe in der App sichtbar macht und dich informiert, wenn sich etwas verändert. Der kleine Sensor im liebevollen Marienkäfer-Design hilft dir frühzeitig zu erkennen, wann deinem Baby zu warm oder zu kühl wird und ob es Zeit ist, eine Schicht anzupassen. So begleitet dich MARY nicht nur unterwegs oder auf Reisen, sondern auch zuhause und nachts – besonders in Momenten, in denen man nicht ständig kontrollieren kann.


Nächte sind besonders sensibel. Bei Raumtemperaturen um 25 Grad gilt:
Leichter Kurzarm-Body oder nur Windel
Keine Decke, kein Kissen
Auch hier täuscht das eigene Empfinden häufig. Erwachsene frieren schneller – Babys überhitzen schneller.
Wenn du unsicher bist, hilft der Nackentest. Fühlt sich die Haut warm und trocken an, passt es. Ist sie heiß oder verschwitzt, lieber eine Schicht reduzieren.
Babys brauchen im Sommer vor allem:
Gute Luftzirkulation